Fasan

Phasianus colchicus

Wissenswertes: Der Fasan wurde vor allem für die Jagd eingebürgert. Vermutlich sorgten die Römer schon für seine Verbreitung in Mittel- und Westeuropa. Die Art braucht abwechslungsreiche Landschaften mit Feldgehölzen, Hecken, Wiesen und Schilfzonen mit Gewässern. Fasane graben im sandigen Boden nach Mahlsteinen. Diese helfen ihnen die Nahrung zu zermahlen.

Merkmale: Männchen und Weibchen mit auffallend lang ausgezogenem, spitzem Schwanz; Gefieder der Männchen bunt mit schwarzgrün und purpur glänzendem Kopf und roten Kopfseiten, mal mit, mal ohne weißen Halsring (Bild 1), Weibchen unscheinbarer tarnfarben beigebraun gefärbt (Bild 2)

Körperlänge: länger als 30 cm (länger als Amsel)

Vorkommen: reich gegliederte Kulturlandschaft mit Feldern, Feldgehölzen und Hecken; Waldrände